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Enterprise Resource Planning

User-zentriertes ERP-System



Durch ein vollständig neu konzipiertes Portal- und Workflow-Konzept rückt der einzelne Anwender mit seinen persönlichen Aufgabenstellungen und Informationsbedürfnissen in den Mittelpunkt.

Damit gehören die Programmauswahl aus komplexen Menüsystemen sowie regelmäßig auszuführende Selektionsabfragen der Vergangenheit an. Aus der Bewältigung der Datenflut wird ein optimaler Umgang mit wertvoller, weil auf das Wesentliche konzentrierte, Information.

Beim User-zentrierten ERP werden die für einen Anwender relevanten Informationen aus den verschiedensten ERP-Funktionsbereichen und Datenquellen funktionsübergreifend auf einer Portalseite zusammengefasst.
Die Informationen finden also ihren Anwender, ohne dass er die Daten über verschiedene Masken und komplexe Abfragemechanismen selber zusammentragen muss. Diese Informationen können vom Nutzer gewichtet und gleich in nachgelagerte Abläufe eingesteuert werden. Unternehmen profitieren hier nicht nur von einem Komfortgewinn in der täglichen Anwendung, sondern vor allem von einer deutlich höheren Produktivität durch transparentere, schnellere und zuverlässigere Abläufe.

Durch die intelligente Verknüpfung vor- und nachgelagerter Prozesse entsteht ein Workflow, bei dem die Arbeitsgänge eines Mitarbeiters mit denen von Kollegen in anderen Abteilungen in Zusammenhang gebracht werden. So erhält z. B. ein Vertriebsmitarbeiter eine Übersicht mit allen in der Fertigung eingelasteten Aufträgen, die kurz vor der Fertigstellung stehen. Er kann also für diese Aufträge bereits die entsprechenden Lieferpapiere vorbereiten, eine rasche Auslieferung der produzierten Teile sicherstellen und so die Auftragsdurchlaufzeiten wesentlich verkürzen.

Ebenso werden durch den Vertrieb freigegebene Aufträge automatisch an die Arbeitsvorbereitung und Produktion übermittelt. Das für den Auftrag benötigte Material kann termingerecht beschafft und die erforderlichen Ressourcen frühzeitig eingeplant werden. Dies führt zu einer erheblichen Reduzierung der Lagerhaltungskosten und einer effizienteren Maschinenauslastung. Auf Geschäftsführungsebene finden sich die bestätigten Aufträge in der Umsatzplanung des Controllings wieder. Darüber hinaus werden hier alle weiteren relevanten Unternehmenskennzahlen und Leistungsindikatoren abteilungsübergreifend zusammengestellt. Diese können als Basis für unternehmerische Entscheidungen genutzt werden. Kritische Vorgänge in den Aufgaben einzelner Mitarbeiter, wie z. B. Lieferterminüberschreitungen, lassen sich so frühzeitig erkennen und die entsprechenden Maßnahmen einleiten.

Persönliche Aufgaben-Portale

Der Anwender stellt sein Portal aus für ihn vorbereiteten Mini- Webparts mit den Aufgaben- bzw. Datenbereichen zusammen, für dessen Aufgabenerfüllung er verantwortlich ist. Der regelmäßige Besuch seines so individuell aufbereiteten Portals informiert auf einen Blick, in welchem Tätigkeitsbereich welche Aufgaben anstehen. Ein einfacher Klick führt unmittelbar zu den für die Bearbeitung erforderlichen Programmfunktionen, ohne dass eine manuelle Selektion von Stammdaten oder Geschäftsvorfällen erforderlich ist.

Zustandsgesteuerter Workflow

Durch die Zustandsorientierung des Gesamtworkflows werden anstehende Aufgaben für den jeweiligen Anwender dann sichtbar, wenn entweder vorgesehene Termine erreicht bzw. überschritten wurden oder wenn Kollegen ihren jeweiligen Anteil am Gesamtprozess abgearbeitet haben und damit alle Voraussetzungen für die Bearbeitung gegeben sind. Erst nachdem die Aufgabe komplett fertig bearbeitet ist, wird sie aus dem Portal entfernt. Dadurch wird das Ignorieren oder Übersehen einer Benachrichtigung ausgeschlossen. Dies beschleunigt die abteilungsübergreifende Bearbeitung erheblich und erhöht die Datenqualität.

MS SharePoint als Basistechnologie

Bei der Realisierung des neuen Konzeptes wurde bewusst auf die Basistechnologie von MS SharePoint gesetzt, wobei sowohl die kostenfreien SharePoint Services (in Windows 2003/2008 integriert) als auch der Microsoft Office SharePoint Server eingesetzt werden können. Somit steht es jedem Anwender frei, auch beliebige andere SharePoint-Webparts in seine Portalseite zu integrieren.

Intranet

Das Intranet ist das Informationsportal für die Mitarbeiter eines Unternehmens. Es versetzt sie in die Lage, sich alle betrieblichen Informationen über alle Standorte des Unternehmens hinweg mit der gleichen Browser-Technologie zu erschließen, wie sie auch im World Wide Web genutzt wird. Die Systemadministration definiert gemeinsam mit den Nutzern die grundlegende Struktur des Intranets: Abteilungsportale, Projektportale oder Produktbereiche. Die Nutzer selbst bzw. die Beauftragten in den einzelnen Fachabteilungen stellen die Inhalte ein und halten sie auf dem aktuellen Stand. Hierfür stehen sehr einfach benutzbare Administrationswerkzeuge und eine Vielzahl von vorgefertigten Webparts von SharePoint zur Verfügung.